It’s hard to be a City Gardener – Lerngang für sozial-inklusives, pädagogisches Gärtnern

It’s hard to be a City Gardener – Lerngang für sozial-inklusives, pädagogisches Gärtnern

It’s hard to be a City Gardener – Lerngang für sozial-inklusives, pädagogisches Gärtnern

Der Verein Forum Urbanes Gärtnern bietet vertiefende Lernmöglichkeiten rund um das gemeinschaftliche Gärtnern für jene an, die sich mit sozialen, pädagogischen und Bildungsaspekten im Rahmen des Gärtnerns beschäftigen möchten.

TeilnehmerInnen erhalten ein Zertifikat über die abgeschlossenen Module – d.h., es muss nicht jeder Termin absolviert werden. Um den gesamten Lerngang dennoch absolvieren zu können, besteht die Möglichkeit, dass Module mehrmals und flexibel angeboten werden. Diese werden grundsätzlich ab einer gewissen TeilnehmerInnen-Anzahl durchgeführt. In diesem Artikel findest du Hintergrund, Kosten, Termine, ReferentInnen und Modulbeschreibungen.

Anmeldung unter: office@urbanes-gaertnern.at

Hintergrund

Gemeinschaftlich bewirtschaftete Gärten (Gemeinschaftsgärten) in der Stadt (urbanes Gärtnern) bieten vielfältige Möglichkeiten und Potential für nachhaltige Entwicklung, Kooperation und die Inklusion von Menschen.

Gemeinschaftsgärten sind dabei je nach Bedarf und Community offen oder geschlossen, d.h. die Bandbreite reicht von fixen Gartengruppen, die den Garten betreuen (individuelle oder gemeinschaftliche Beete/Flächen), bis hin zu Initiativen der essbaren Stadt, wo eine Community (oder manchmal auch eine Gemeindeverwaltung) Obst, Gemüse und Kräuter für jeden zur freien Entnahme anbietet. Zusätzlich haben Gemeinschaftsgärten in vielen Fällen thematische Schwerpunkte: vom Lebensmittelanbau im Sinne der Ernährungssouveränität bis hin zu Zwecken der Erholung, Bildung, Begegnung, Gesundheit u. a.

In diesem Lerngang möchten wir zwei der vielen Aspekte des Gärtnerns miteinander verbinden:

  1. die Lebenswelt Garten (die Botanik mit Flora und Fauna, den Boden, das Wasser, …)
  2. die aktiven und dynamischen Prozesse des Miteinanders (das Zusammenleben von Menschen in ihrer Vielfalt …)

Was ist ein Lerngang?

In diesem Lerngang vermitteln wir nicht, wie die Welt funktioniert, sondern versuchen Möglichkeiten zu zeigen – wie Teilbereiche daraus aussehen könnten. Anders als in Lehrgängen soll nicht etwas beigebracht werden, sondern wir schaffen einen Erfahrungsraum und begleiten diesen Prozess. Während dieses Lerngangs werden verschiedene Module absolviert, in denen gezeigt wird, welche Aspekte eine nachhaltige Gartenbewirtschaftung und welche Facette Gärten und „das Gärtnern“ im Zusammenhang mit Stadtteilarbeit und Pädagogik haben. Auf Basis der absolvierten Module bekommen die TeilnehmerInnen ein Zertifikat ausgestellt. Der Lerngang ist weder eine vollwertige Ausbildung zum/zur GärtnerIn noch zum/zur SozialpädagogIn oder StadtteilmanagerIn, vielmehr erhältst du ein einzigartiges Werkzeug und eine Zusatzqualifikation von ExpertInnen der Praxis. Die Details findest du in der Modulbeschreibung.

Zielgruppen

  • (Stadtteil-)GärtnerInnen, die die stadt-soziologische, soziale Seite des Gärtnerns kennenlernen möchten;
  • angehende PädagogInnen, SozialpädagogInnen, Sozial- und StadtteilarbeiterInnen, Green-Care sowie Lehramtsstudierende, die den Garten als Werkzeug sozialer Inklusion verstehen lernen möchten;
  • alle mit grundsätzlichem Interesse am „sozialem Gärtnern“ – Menschen, die sich weiterbilden möchten und insbesondere aus Nachhaltigkeit-bezogenen Studien, Soziologe, Philosophie, Architektur, Kunst und Wirtschaft

Was bekommst du dafür?

  • Zertifikat des Forums Urbanes Gärtnern über die absolvierten Module (Zusatzqualifikation)
  • Netzwerk der zertifizierten sozialen GärtnerInnen

Kosten

Der Lerngang basiert auf einer solidarischen Finanzierung. Das heißt, der Verein Forum Urbanes Gärtnern bemüht sich um Förderungen, die als Stipendium den Eigenkostenanteil für TeilnehmerInnen senken bzw. es erlauben, einzelne Module gratis anbieten zu können.

Als Richtsatz pro Modul gelten je nach Zahlungsbereitschaft 5 – 20€ pro Stunde, die angeboten werden. Das heißt, je nach Eigeneinschätzung wäre z.B. bei einem dreistündigen Modul ein Eigenkostenanteil von 15 – 60€ zu leisten. Die Gelder (Eigenkostenanteil + Förderungen) werden für Unterlagen und Arbeitsmaterial, für Honorare an die ReferentInnen und zu einem geringen Anteil für Realisierungs- und Bewerbungskosten für den Verein Forum Urbanes Gärtnern verwendet.

Der Lerngang wird anteilig von der ÖH Uni Graz (StV und IG Erziehungs- und Bildungswissenschaft und FV Urbi) sowie von der Stadt Graz Umweltamt gefördert.

ReferentInnen

David Steinwender: Referent für das Forum Urbanes Gärtnern; beschäftigt sich seit 7 Jahren mit sozialen Aspekten des Gärtnerns; Mitbegründung von 5 Grazer Gemeinschaftsgärten.

Andreas Flach ist Fachtrainer für Garten und Landschaftsbau und Jugendcoach bei Jugend am Werk. Er ist Mitbegründer und im Vorstand des Forum Urbanen Gärnterns. Seine Expertise ist Gärtnern im öffentlichen Raum. Zudem engagiert er sich als Obmann des Lendwirbel – Verein für nachbarschaftliche Stadtentwicklung.

Elisabeth Hufnagl leitet das Stadtteilzentrum Triester und den Arbeitskreis Stadteilarbeit in Graz. Sie ist Mitbegründerin des Forum Urbanen Gärtnerns und arbeitet mit Gemeinschaftsgärten in der Stadtteilarbeit. Früher war sie auch in der Jugendarbeit tätig.

Anneliese Scherz ist Obfrau und Mitbegründerin des Forum Urbanen Gärtnerns, war im Stadtteilzentrum Triester aktiv und ist ausgebildete Garten und Landschaftsbauerin.

Dr.in Romana Ull ist Vizepräsidentin des Naturschutzbundes Steiermark. Sie ist Biologin und Umwelttechnikerin, Gesellschafterin eines auf nachhaltige Gebäude ausgerichteten Planungsbüros und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Naturschutz, Landschaftsgestaltung und Stadtökologie.

Mag. Dr. Andrea*s Exner ist Ökologie und hat seine Dissertation in Politikwissenschaften absolviert. Mehrere Forschungsprojekte: u.a. Green Urban Commons (2013-2016) d Smart & Edible. How Edible Cities Create Smart Public Spaces (2018); Dorf und Stadt partizipativ gestalten (2018). Seit März 2019 Universitätsassistent am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Graz.

Der Verein SEED kümmert sich um den universitären Offenen Lernraum Attemsgarten. Die Mitglieder sind Studierende der Umweltsystemwissenschaften, Soziologie, Biologie und andere.

Dipl.-Ing. Martin Regelsberger ist unabhängiger Berater für nachhaltige Wassersysteme. Er ist Mitgegründer von Transition Oststeiermark und arbeitet aktuell im Rahmen eines EU-Projektes zum Thema Essbare Städte.

Modulübersicht und Termine

Erste Einstiegs- und Kennenlerntermine:
Kraft der Mur: Bedeutung des Grünraums in der Stadt
Nachzusehen auf Youtube

Kraft der Gärten: Gärtnern an exponierten Flächen I – Gartenmanagement und Bewirtschaftung im öffentlichen Raum
Nachzusehen auf Youtube

Kraft der Gemeinschaft: Der Mehrwert eines offenen Gartens für ein besseres Leben, dem Sozialraum und für die Vierteldynamik
Nachzusehen auf Youtube

Macht der Commons: Stadt(teil)Liebe – Wie kann die Stadt als Gemeinsames entstehen?
Nachzusehen auf Youtube: Vortrag & Diskussion

Gärten als Lehr- und Lernort in Schulen und Hochschulen
am 22.Mai .2019, 08:00 – 20:00, Exkursion nach Klagenfurt – extern (Achtung: es gibt ein Vorbereitungs- und Nachbereitungstreffen) – Infos hier

Vorbesprechung für ersten Durchgang:
21.Mai 2019, 18:30 – 20:00 im schubertNEST
27.Mai 2019, 13:00 – 14:00 im Offenen Lernraum Attemsgarten (bei Schlechtwetter – schubertNEST) 

Garten Basics:
Gartenmanagement und Bewirtschaftung:
am 27.Mai.2019, 16:00 – 19:00 im Rahmen des Jungpflanzen-Schenk-Action und Gartelberatung im Offenen Lernraum Attemsgarten
Auf Facebook

Gartennachbereitung: Verwertung der Ernte und Saatgut nehmen I:
am 27.Juli 2019 (12-14Uhr) im Rahmen des Tomaten-Vielfalts-Fest 2019

Gartennachbereitung: Verwertung der Ernte und Saatgut nehmen II
geplant am 30.September 2019 (Uhrzeit und Ort werden noch angegeben)

Sozial, inklusives und Pädagogisches Gärtnern (Kernmodule des Lerngangs)

Gärtnern an exponierten Flächen II: Gartenmanagement und Bewirtschaftung im Selbsterntegarten Am Steinfeld
am 06.Juni 2019 von 10 – 17Uhr (Ersatztermin: 13.Juni gleiche Uhrzeit)

Ehrenamtlicher Naturschutz: von der Wildnis bis zum Garten
am 12.Juni 2019 von 13:00 – 16:00 im Offenen Lernraum Attemsgarten

Der öffentliche Garten in der Sozial- und Stadtteilarbeit
am 18.Juni 2019 von 16:00 – 19:00 im Stadtteilzentrum Triester

Gärten als Commons: Theoretische Grundlagen und gesellschaftspolitische Auseinandersetzung
im 30.September 2019 von 13:00 – 16:00 im Offenen Lernraum Attemsgarten

Grazer Gemeinschaftsgartentour (Besichtigung von ein paar Grazer Gemeinschaftsgärten)
geplant am im September 2019

Detaillierte Modulbeschreibung

Gartenmanagement und Bewirtschaftung I
In diesem Modul lernen die TeilnehmerInnen die Grundzüge des Gärtnerns in der Stadt kennen. Dabei gibt es eine Einführung in den Garten als Biotop und welche Facetten Gärten haben. Es gibt dabei einen ersten Überblick über das Thema Wasser, Boden/Erde, Saatgut/Botanik im Garten sowie Energie und Stoffflüsse im Garten (welche im Modul Garten Advanced II – Gartenmanagement und Bewirtschaftung II in weiterer Folge vertieft werden. Im Rahmen dieses Termins gibt es eine Führung durch den Offenen Lernraum Attemsgarten und eine anschließende Diskussion.

Dauer: 3 Stunden.
ReferentIn: Bernhard Lugger (Verein SEED)
geplant am: 27.Mai 2019 16:00 – 19:00 (Offener Lernraum Attemsgarten) im Rahmen des Jungpflanzen-Schenk-Action und Gartelberatung im Attemsgarten
Gartennachbereitung I: Verwertung der Ernte und Saatgut nehmen I
Im Rahmen dieses Moduls lernen die TeilnehmerInnen, wie sie Paradeiser verwerten und Saatgut der Tomate haltbar machen können, sodass sie es im Folgejahr wieder verwenden können. Zusätzlich bekommen die TeilnehmerInnen die Grundzüge von Saatgut in der Theorie kennen und lernen beispielsweise samenfeste und Hybridsaatgut zu unterscheiden. Dies passiert im Rahmen eines Workshops im Rahmen der Tomatenvielfaltsfests.

Dauer: 3 Stunden
Referenten: Josef Obermoser, Michael Flechl
Ort / Zeit: Tomatenvielfaltsfest, 27.Juli 2019, Forum Stadtpark

Gartennachbereitung II: Verwertung der Ernte und Saatgut nehmen II
Im Rahmen dieses Moduls lernen die TeilnehmerInnen, wie sie den Kohl verwerten. Dabei geht es um die Herstellung von Sauerkraut. Zusätzlich lernen sie, wie sie Saatgut des Kohls haltbar machen können, sodass sie es im Folgejahr wieder verwenden können. Zusätzlich bekommen die TeilnehmerInnen die Grundzüge von Saatgut in der Theorie kennen und lernen beispielsweise samenfeste und Hybridsaatgut zu unterscheiden.

Dauer: 3-4 Stunden
ReferentInnen: Andreas Flach, Anneliese Scherz
Ort / Zeit: geplant am 30.September 2019

Gärtnern an exponierten Flächen im Selbsterntegarten Am Steinfeld
In diesem Modul wird der Garten als Biotop vorgestellt und welche Aspekte für seine Bewirtschaftung erforderlich sind. Im speziellen geht es in diesem Modul um: den Stellenwert von Wasser, Wasserhaushalt und -kreisläufen in Gärten den Stellenwert des Bodens und die richtige Bodenbewirtschaftung im Gartenbau um Energie, Energiebilanzen und Energieflüsse sowie Stoffflüsse im Garten um die Bedeutung und Verwendung von Saatgut als Produktionsmittel In diesem Zusammenhang stehen auch die verwendeten Werkzeuge und Materialien im Garten. Neben bereitgestellten Unterlagen, Verweise auf Literatur berichten die ReferentInnen aus ihrer Erfahrungen in der Gartenbewirtschaftung.

Dauer: 6 Stunden
Referenten: Andreas Flach, Martin Regelsberger
Ort / Zeit: 06. Juni 2019 von 10 – 17Uhr (Ersatztermin: 13. Juni.), Selbsterntegarten Am Steinfeld
Ehrenamtlicher Naturschutz: von der Wildnis bis zum Garten
In diesem Modul beschäftigen wir uns eingehender mit dem Thema Naturschutz. Wir ergründen dabei verschiedene Arten von Ökosystemen und die Bedeutung des Naturschutzes – von der Wildnis, über Wirtschaftswälder, Parkanlagen bis hin zum Garten – und blicken dabei sowohl in entlegene Gebiete wie auch in den städtischen Raum. Da Naturschutz nicht vom Himmel fällt, sondern von jemanden verfolgt werden muss, beschäftigen uns in diesem Zusammenhang auch mit dem Ehrenamt im Naturschutz – nicht zuletzt, um auch Rückschlüsse auf andere Daseinsbereiche der Gesellschaft zu werfen, die ohne ehrenamtlicher Tätigkeit nicht möglich wären. Auch das Stadtgärtnern ist eine ehrenamtliche Tätigkeit. Dieses Modul baut auf Garten Advanced III: Kraft der Mur: Bedeutung des Grünraums in der Stadt auf.

Dauer: 3 Stunden
Referentin: Romana Ull
Ort / Zeit: 12. Juni 2019 von 13:00-16:00, Offener Lernraum Attemsgarten
Der öffentliche Garten in der Sozial- und Stadtteilarbeit
Im Rahmen dieses Moduls sehen wir uns das Stadtteilzentrum Triester als einer der Pioniere des sozial-inklusiven Gärtnerns in Graz näher an. Wir vertiefen die Bedeutung der Stadtteilarbeit am Fallbeispiel der Triestersiedlung. Es gibt eine grundsätzliche Einführung über die Ursprünge und Bedeutung der Stadtteilarbeit in Graz. Wir sehen uns vor Ort an, welche Projekte und Maßnahmen durchgeführt werden, welche Bedeutung dabei Gemeinschaftsgärten bzw. Essbare Stadt Initiativenals Werkzeug in der Stadtteilarbeit und Sozialpädagogik haben. Vor Ort bekommen wir auch Einblicke in die konkreten Rahmenbedingungen und welche schwerwiegenden Auswirkung die Schließung der Grazer Stadtteilarbeit hätte.

Dauer: 3 Stunden
ReferentInnen: Elisabeth Hufnagl, Anneliese Scherz
Ort / Zeit: 18. Juni 2019, 16:00 – 19:00 (Ersatztermin: N/N), Stadteilzentrum Triester
Das sozial-inklusive Gärtnern / Bildungsgärten III: Gärten als Lehr- und Lernort in Schulen und Hochschulen (Garten als Bildungsorte)
0 Im Rahmen dieses Moduls beschäftigen wir uns mit der Frage von Gärten als Orte der Bildung. Dabei geht es darum, die Gärten in der Schul- und Hochschulbildung eingesetzt werden können. Dies betrifft sowohl (angehende) LehrerInnen wie auch Studierende aller Fachrichtungen, die sich mit dem Garten in ihrer derzeitigen oder späteren Arbeit auseinandersetzen möchten. Dazu besuchen wir eine Fachtagung / internationalen Workshop an der Uni Klagenfurt, wobei es ein Vorbereitungs- und Nachbereitungstreffen geben wird. Die Inhalte der Fachtagung siehe hier.

Dauer: Link in Modulbeschreibung
Ort / Zeit:
Vorbereitungstreffen: 21.05.2019 – 15:00-16:00 (im Offenen Lernraum Attemsgarten)
Exkursion: 22.Mai 2019, 11:00 – 16:15, Uni Klagenfurt;
Nachbereitungstreffen: nach Vereinbarung
Gärten als Commons: Theoretische Grundlagen und gesellschaftspolitische Auseinandersetzung
Gärten sind mehr als Gärten. In diesem Modul geht es erstens um Gärten als gemeinschaftlich hergestelltes und bewirtschaftetes Gut und um die Gemeinschaft darin und darum. Dabei geht es nicht nur um die soziale Organisation sondern auch um die sozialen Beziehungen und Prozesse, die sich darin abspielen. In diesem Zusammenhang richtet einen Blick auf das Commoning (Gemeinschaffen = gemeinschaftliche Aneignung/Schaffung, Nutzung und Pflege des Gartens) im Garten. Andererseits geht es um die Bedeutung von Commons (zu denen auch der öffentliche Raum gehört) im Zusammenhang mit der Stadtteilarbeit, der selbstbestimmten Bildung und solidarischen Ökonomien sowie der Bedeutung in der Alltagsökonomie. Zusätzlich wird allgemein auf das Thema Grünraum als Commons anhand anderer Beispiele Bezug genommen und welche (gesellschafts-)politischen Aspekte hier eine Rolle spielen. Zu Beginn dieses Moduls findet die Nachbereitung der Exkursion vom 22.05. statt.

Dauer: 3 Stunden
Referentinnen: David Steinwender, Andrea*s Exner, Verein SEED
Ort / Zeit: 08.Juli 2019, 13:00 – 16:00 im Offenen Lernraum Attemsgarten.
Gärten als Commons: Grazer Gemeinschaftsgartentour (Exkursion in Graz)
Gärten sind mehr als Gärten. In diesem Modul geht es erstens um Gärten als gemeinschaftlich hergestelltes und bewirtschaftetes Gut und um die Gemeinschaft darin und darum. Dazu sehen wir uns mehrere Grazer Gemeinschaftsgärten und ihre Bedeutung näher an.

Dauer: 6 Stunden
ReferentInnen: N/N (Verein SEED), N/N (Forum Urbanes Gärtnern)
Ort / Zeit: Datum noch offen (Besichtigung von ein paar Grazer Gemeinschaftsgärten)