Mobile Gärten

Mobile Gärten sind gegenüber den gewohnten immobilen Varianten neue Formen des Gärtnerns. Die Gründe dafür sind vielseitig: Zwischennutzung, fahrende Gärten (z.B. mit Einkaufswägen zur Anschauungs-/Demonstrationszwecken), temporäre Gärten (z.B. mit Hochbeeten, die ab Ablauf der Zeit schnell und unkompliziert siedeln müssen wie die Beispiele im öffentlichen Raum). Auf jeden Fall sollten sie je nach Bedarf schnell von A nach B zu transportieren seien, also ein nomadischer Charakter. Hochbeete eignen sich dafür am besten, aber auch normale Töpfe, Kartoffelsäcke oder Gefährte wie Einkaufswägen.
Insbesondere in Zeiten, in denen Städte als dynamische sich schnell ändernde Räume verstanden werden, ist die Nachfrage nach mobilen Lösungen groß. Dabei ist aber immer wichtig, sich der stadtpolitischen Debatte zu stellen, dass mobile Gärten z.B. als Zwischennutzung für Stadtteilaufwertung bzw. Gentrifizierung vor den Karren gespannt werden können. Auf der anderen Seite könnte gerade auf versiegelten Flächen oder dem öffentlichen Raum Platz für den Lebensmittelanbau gewonnen werden.
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cc0 -Public Domain

Hochbeete am Mariahilferplatz

Garden Lab - Alter Standort

Garden Lab – Alter Standort

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